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Schon lange nach einem Beitrag lechzten online Auktionen, ma unter uns Pastorentöchtern, ich sach ma "Du" und mein es gut mit Dir. Bitte kauft niemals - nicht - keine - VW Busse in Online Auktionen, es sei denn Ihr hattet die Möglichkeit das Objekt der Begierde einer intensiven Prüfung zu unterziehen und seid auch in der Lage die zu erwartenden Reparaturen zu kalkuieren. Angebote welcher Form auch immer, sind nicht greifbar/ virtuell. Es wird feil geboten/ angeboten - hat der Anbieter einen guten Leumund? So lange wir in Ihnen angepriesenes nicht greifen können, wenigstens vorher gesehen und geprüft haben, bilden wir uns lediglich ein die zu erwartende Ware zu kennen. Erst wenn wir Angebotenes geprüft haben oder sogar schon unser Eigen nennen können, mögen wir uns einbilden, uns einen besseren Eindruck machen zu können.
Wenn wir also den Zuschlag nicht erhalten haben, bei einem Angebot vermeintlich zu spät gekommen sind, wissen wir nicht, ob es den Ausführungen in der greifbaren Realität auch gerecht geworden wäre.
1. Sie wissen nicht ob der Bus wirklich den Besitzer nach der Auktion gewechselt hat, es ist möglich mit seinen Freunden die Preise bei online Auktionen künstlich hoch zu bieten und wenn man mit diesem erreichten höchsten Gebot nicht zufrieden ist, also Unbekannte Mitbieter nicht genug geboten haben, bleibt das Objekt der Auktion eben im eigenen Besitz. 2. eine weitere Möglichkeit wäre, das der Höchstbietende bei der Abholung so enttäuscht ist vom Ersteigerten Objekt/ meisst bei gebrauchten Gegenständen wie Autos, bei welchen viele Baugruppen über ein Angebot in der Onlineauktion schlecht zu überblicken/ zu bewerten sind/ das man sich am Ort und Tag der eigentlichen Abholung einigt das Geschäft nicht zustande kommen zu lassen/ nicht abnimmt, um Rechtsstreitigkeiten, schlechten Bewertungen und dem ganzen anstrengenden Nervenkrieg, der folgen könnte aus dem Weg zu gehen 3. nächste Möglichkeit wäre, das der Höchstbietende einen "fakeaccount" hatte, gar nicht erreichbar ist, also der Zweithöchstbietende vom Verkäufer angeschrieben wird - vielleicht kommt dann mit Ihm das Geschäft zu Stande oder auch nicht
4. es gibt Bietagenten angeboten von den Betreibern der online Auktionen, die sind mit den Rechnern der Auktionshäuser direkt vernetzt und räumen den zahlenden Kunden, solcher Bezahlbietagenten die Chance ein, trotz eines höheren Gebotes anderer Bieter den Zuschlag zu erhalten - übersetzt, selbst wenn es jemanden gibt der beispielsweise als Maximalgebot Euro 7000 beim online Auktionshaus hinterlegt hat, könnte man mit seinem niedrigeren Gebot beim Bezahlbietagenten, in Höhe von Euro 4000 Beispielsweise den Zuschlag erhalten. Welche Algorithmen und/ oder Logiken dahinter stehen, kann van360 nicht beantworten, wir beschreiben in diesem Fall persönlich gemachte und auch Erfahrungen unserer Kunden. 5. Selbst der Bieter, welcher den Zuschlag nicht erhalten hat, da sein Budget bei angenommenem Endpreis von Euro 7000 schon bei Euro 4000 ausgeschöpft war, daher nicht weiter mit geboten hat, sollte unbedingt die Möglichkeit nutzen, sich beim Verkäufer zu melden: „wie denn das Geschäft gelaufen sei?“ „ob der Höchstbietende abgenommen hat?“ und quasi außerhalb der Auktion von vorne anfangen ;-) ganz oft klappt diese „Nachfassstrategie“, da wie eingehend beschrieben, alle dokumentierten Erlebnisse in solchen Auktionen nicht unbedingt die Realität abbilden.
Persönliche Anmerkung des Autors Vanrique Äglesias: Ich kann und will die Namen oder Internetadressen beschriebener Onlineauktionshäuser und deren angebotener Bezahlbietagenten nicht Preis geben, da ich dann angreifbar hinsichtlich der Neutralität unserer angestrebten Informationspolitik wäre. Die online Auktionshäuser würden womöglich Ihre Anwälte auf uns hetzen, also keine Namen. Jeder wird fündig, wenn er im Internet sucht. Weiterhin möchte ich mit bewussten Handlungen kleine Politik betreiben, indem ich darauf achte, bei wem ich wofür mein Geld ausgebe - versuche Anbieter aus der Region zu finden. Versuche nach Möglichkeit nicht im Internet nach, in Fernost produzierter Ware zu suchen/ solche zu erwerben, AUCH NICHT IN BAUMÄRKTEN! ;-). So können auch Sie aussterbendes Handwerk oder zB die Verlagerung von Arbeitsplätzen gen Osten und viele weitere befremdliche Entwicklungen, damit verbundene Auswirkungen eindämmen und wenn "Wir Gleichgesinnte" mehr werden sogar aufhalten.
Schon klar - Theorie, funktioniert nicht immer. Vielleicht versuchen Sie sich weitestgehend daran zu halten und kaufen Ihren Kaffee beim Ortsansässigen und regional eingebundenen Bäcker, eben nicht bei der Bäckereikette, welche erst die etablierten und dann die Qualität aus dem Markt drängt, schliesslich kaufen Sie ja keine kleinen Preise, sonder Backwaren und/ oder Kaffee & deren Inhaltsstoffe. Wenn ich in meiner Region nicht fündig werde, dann doch wenigstens am Standort Deutschland ;-) Wer also online steigern und/ oder einkaufen will, ist sich doch über die Folgen bewusst? Oder? - der Schein trübt und im dunkeln ist gut munkeln.
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